Spitzingsee–Tegernsee liegt eine Viertelstunde entfernt, das Sudelfeld zwanzig Minuten — zusammen über 60 Pistenkilometer, von der breiten Familienabfahrt bis zur Buckelpiste.
Der Vorteil einer Wohnung statt eines Hotelzimmers zeigt sich im Winter am deutlichsten: nasse Sachen haben Platz zum Trocknen, Ski und Stöcke stehen im Abstellraum statt im Flur, und nach dem letzten Lift kocht man selbst, statt auf einen Tisch zu warten.
{{ r.body }}
Auf dem Schliersee wird bei tragfähigem Eis Schlittschuh gelaufen, rund um den Spitzingsee gibt es geräumte Winterwanderwege und geführte Schneeschuhtouren. Rodelbahnen liegen in Neuhaus und am Sudelfeld.
Für den grauen Nachmittag: Therme Monte Mare mit Sauna und Solebecken, zehn Minuten vom Apartment.
Kleinigkeiten, die im Hotel fehlen und über die im Prospekt selten jemand schreibt.
So viel kostet eine Skiwoche in der Hauptsaison, wenn fünf Personen die ganze Wohnung teilen — Endreinigung eingerechnet. Ein Hotelbett in Skigebietsnähe liegt in derselben Woche deutlich darüber, und dort kocht niemand für sich selbst.
Wer aus München kommt, braucht dafür kein Auto: die Bayerische Regiobahn fährt stündlich, 51 Minuten bis Schliersee, Bahnhof zehn Gehminuten von der Wohnung.